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Frankfurter Börse, Reisebericht, eigene Erfahrungen
30. November 2009 - 10:54 – Admin
Frankfurter Börse zum ersten mal gesehen, als ich im November 2009 eine Sightseeing Tour durch Frankfurt am Main gemacht habe. Der Bulle und der Bär, der eine für steigende Börsenkurse. Und eigene Erfahrungen mit dem Spekulieren an der Börse.
Frankfurter Börse, Lage
Wenn man, so wie wir, die Route über die Alte Oper in Frankfurt am Main gewählt hat, dann braucht man noch etwa 10 Minuten bis man am Börsenplatz vor der Frankfurter Börse, wo der Bulle und Bär zu sehen ist. Doch zuerst kommt man durch die Freßgass.
Von der Alten Oper in Frankfurt am Main, muss man zu Fuß einen Weg von etwa 500 Meter zurück legen, bis man an der Frankfurter Börse ist.
Auf dem Stadtplan von Frankfurt am Main erkennen Sie die genaue Lage von der Frankfurter Börse. Und mit dem Klick auf das Symbol F7 in dem Stadtplan, gelangen Sie wieder auf diese Seite.
So hatte ich mir die Frankfurter Börse überhaupt nicht vorgestellt. Ich kannte die Frankfurter Börse bisher nur aus dem Fernsehen. Damals, da war ein Börsenmann sehr populär. Friedhelm Busch, so hieß der Mann, der da große Glück hatte, meistens steigende Börsenkurse zu verkünden.
Der Markt, der hat zu dieser Zeit, erst richtig begonnen. Und die Geldinstitute, die taten ihr übriges dazu bei. Jeder wollte an dem Börsenboom mit verdienen. Da machte fast jede Bank bei dem großen Spiel mit und ließ sich so manches Produkt einfallen. Da gab es plötzlich ganz neue Papiere auf dem Börsenparkett zu kaufen. Die Börsenkurse schienen nach oben hin keine Grenzen zu kennen, was sich aber ab dem Jahr 2000 ändern sollte.
Bis dahin konnte man Gewinne machen ohne Ende, wenn man den Fondsmanagern Glauben schenken sollte oder wollte. Und bei mir, da war das so:
Ich hatte kein Kapital, um an der Börse spekulieren zu können. Da habe ich kurzerhand einfach ein eigenes Börsenspiel gemacht. Und zwar sah das so aus. Ich laß die Tageszeitung und kaufte mir spielerisch, immer diese Aktien, die am meisten gefallen waren. Das war etwa im Jahr 1997. Da merkte ich schnell, dass diese Aktien am nächsten Handelstag wieder gestiegen sind. Mit dieser Methode da hatte ich rechnerisch (nicht in der Wirklichkeit) schnelle Gewinne gemacht.
Da waren Kursschwankungen an der Frankfurter Börse von 10 Prozent keine Seltenheit. Und als ich von meinem Lohnsteuerjahresausgleich, etwas zurück bekommen habe, von dem Geld, da habe ich meine ersten Aktien an der Frankfurter Börse gekauft.
Meine erste Aktie, die ich mir an der Frankfurter Börse über meine Hausbank gekauft hatte, das waren die Aktien der Firma Basf, ein Unternehmen, dass in der Chemie tätig ist. Und mit dieser Aktie, da konnte man zu dieser Zeit, fast keine Gewinne einfahren.
An der Börse, da kam ein Begriff der eher an Geschirr spülen erinnert, als an Aktienerträge. Da wurden die Kassen gespült. Ja ja, was für eine Zeit, da könnte ich endlos darüber reden. Und dann kam man auf die Idee einen neuen Markt zu kreieren. Dieser neue Markt wurde aber, wie so oft von Neidern kaputt gemacht. Das ist meine persönliche Meinung zu diesem Thema.
Der Begriff Old-Ökonomie machte die Runde. Und im Jahr 2001, da habe ich NTV, den Börsensender von zuhause verfolgt, wo ich mich gewundert habe, warum da nicht die Aktienkurse gleich gefallen sind, als die Flugzeuge in Amerika in die beiden Türme gerast sind. Das habe ich Live am Bildschirm gesehen, einfach unfassbar und schrecklich. Hoffentlich passiert sowas nie wieder.
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