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Walter Blog

Jobs im Ausland

5. February 2009 - 7:30 – Admin

Im Moment ist es groß in Mode gekommen für die Deutschen im Ausland zu arbeiten. Das das aber nicht ganz so einfach ist, wie mancher sich vorstellt, sieht man an den fast täglichen Berichten im Fernsehen. Doch was die nicht sagen, sind gute Tipps was man dort machen kann, jedenfalls ist mir das so in Erinnerung, obwohl ich zum Fernsehen heute ein gespaltenes Verhältnis habe. Zudem habe ich kaum noch Zeit dazu weil ich fast nur noch am PC sitze.

Eines noch Vorweg, dies sind meine eigenen Erfahrungen, die ich durchlebt habe. Ich möchte niemanden in der Deutschen Wirtschaft zu nahe treten.

Deshalb wollen wir Ihnen gute Tipps und Anregungen geben was man im Ausland als Deutscher machen kann. Die Lebenserfahrung und der frühe Wunsch alles anders zu machen, als unsere Eltern trugen dazu bei, dass wir heute gut darüber schreiben können. Der Wunsch einer Arbeit im Ausland nachzugehen kam mir persönlich schon relativ früh. Nur wohin und was soll man da machen, stellte sich als Frage. Schon ab den Jahren um 1980, als es mit der Wirtschaft in Deutschland auch nicht so gut stand waren die Zeitungen mit Jobs im Ausland gefüllt. Da wurden Jobs auf einer Bohrinsel angeboten, es gab aber auch seriöse Anzeigen zu lesen. Doch um gleich vorweg zu kommen, muss ich Ihnen sagen, das ich selbst nie im Ausland gearbeitet habe. Meine Erfahrungen sind Tipps, die ich persönlich für die richtigen halte. Auf meinem Berufsweg in Deutschland lernte ich Menschen kennen, die davon erzählt haben, wie es in Saudi-Arabien war, als sie dort einen Job gefunden hatten. Was die dort machen mußten erzähle ich später. Zunächst möchte ich allen jungen Leuten noch einen guten Tipp auf den Weg geben.

Arbeit im Ausland, Tipps

Wir Wissen ja nicht wie sich der einzelne eine Arbeit im Ausland vorstellt. Will man im Ausland sehr viel oder soviel Geld verdienen das es zu einem guten Leben reicht, das ist die Frage die sich jeder zuerst stellen sollte. Viel Geld verdient man bekanntlicher Weise auf den Bohrinseln auf den Ozeanen. Zu meiner Zeit, dachte ich mir, ach das will doch jeder machen, da habe ich doch keine Chance. Das stimmt so auch, wenn man keine entsprechende Ausbildung oder eine Berufserfahrung nachweisen kann. Deshalb wollte ich schon in meiner Jugend mit meiner ersten Ausbildung den Grundstein legen, um nach dieser Zeit schnell weg zu kommen. Doch es sollte ganz anders kommen als geplant. Jedenfalls wollte ich zuerst Fernfahrer werden, dazu ist es gut wenn man KFZ-Mechaniker gelernt hat. Eine Ausbildung als KFZ-Mechaniker auf der LKW-Sparte zu machen bringt für diesen Zweck aber nicht viel, da es dort meist nur darum geht Komponenten auszutauschen. In einer klassischen Werkstadt für Autos lernt man mehr.

Ein gutes Fundament für Jobs im Ausland

Allen jungen Leuten, sage ich als erstes was man am besten tuen sollte wenn man mit dem Gedanken spielt auf eine Bohrinsel zu gehen. Dazu braucht man eine gute Ausbildung, wo man strebsam gute Noten ranschafft. Also, viel lernen. Man kann sogar Mathe oder Physik und Chemie pauken wenn man nur den Willen dazu hat. Deutsch ist nicht so wichtig für einen Deutschen, das kommt mit der Zeit von alleine. Um jetzt aber auf die Bohrinsel zurück zu kommen benötigt man am besten einen Beruf, der mit Maschinenbau oder dem Elektrohandwerk zu tun hat.

Will man in Saudi-Arabien arbeiten gehen, um irgendwas zu bauen, Kraftwerke, Flughafen, Hotels oder wie seit neustem sogar Bohrinseln, reicht eine Ausbildung zum Baufacharbeiter heutzutage einfach nicht mehr aus. Außer man hat schon ein paar Jahre in einer großen Baufirma Berufserfahrung gesammelt. Wenn man diesen Weg gehen will, sollte man sich bei der Baufirma Bilfinger und Berger in Mannheim, Baden-Württemberg bewerben. Diese Firma ist in Deutschland zur Zeit die leistungsfähigste Baufirma. Die Fa. Abb, so hieß sie mal kennt aber jeder, liefert Turbinen und benötigt für deren Einbau auch ständig gute Facharbeiter. Doch schon mit 18 oder als zwanzigjähriger so einen Job im Ausland zu finden ist eher unwahrscheinlich und die absolute Ausnahme. Für so jemanden gibt es noch andere Möglichkeiten ein gutes Standbein im Ausland zu schaffen. Man sollte sich überlegen als Entwicklungshelfer zu gehen. Was man da für Voraussetzungen braucht, konnte ich Erfahren als ich mal auf so eine Anzeige in der Zeitung geschrieben habe.

Jobs im Ausland als Maschinenbauer

Wenn man einen Metallberuf oder einen Beruf hat der neumodisch Mechatroniker heißt, kann man alternativ auch Druckmaschinen- Aufstellen. Da gibt es in Deutschland Firmen, die z.B. gebrauchte Druckmaschinen ins Ausland verkaufen. Da werden Fachleute gebraucht, die die Druckmaschinen vor Ort aufstellen und in Betrieb nehmen. Eine Druckmaschine muss absolut aus nivelliert sein, das heißt: sie muss im Wasser stehen, also absolut waagrecht, sonst geht die Druckmaschine beim drucken schnell kaputt.

Außerdem sind Kenntnisse in der Elektronik erforderlich, um die Druckmaschine vor Ort auch noch richtig in Betrieb nehmen zu können. Der Transport einer Druckmaschine in die dafür vorgesehene Druckerei erfordert zudem oft Kenntnisse im Transport der oft tonnenschweren Maschinen.

Arbeiten als Entwicklungshelfer und was man da machen kann

Ein gutes Fundament für den beruflichen Werdegang im Ausland ist, wenn man als Entwicklungshelfer seine ersten Erfahrungen sammeln kann. Für die Entwicklungshilfe werden immer Leute gesucht. Zuvor sei jedoch noch gesagt, das man dafür nicht jede Berufsgruppe braucht. Als KFZ-Mechaniker hat man da gute Chancen, genauso als Baufacharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung. Meister, Techniker oder Ingenieure haben es leichter schnell weg zu kommen. Das betrifft alle Berufsgruppen, die es in Deutschland gibt. Lehrer werden auch als Entwicklungshelfer gesucht, genauso wie Ärzte und OP-Personal mit einer fundierten Ausbildung.

Wo man als Entwicklungshelfer hin geschickt wird

Entwicklungshelfer zu sein, muss nicht gleichbedeutend mit einem Aufenthalt in einer Krisenregion zusammen hängen. Es gibt auch Länder in denen keine Unruhen herrschen. Zu dem sind die Menschen in der Regel froh das man Ihnen hilft. Ich will mir kein Urteil erlauben ob Entwicklungshilfe unbedingt nötig ist oder nicht. Nur was sollen die Menschen machen, die nicht an Trinkwasser herankommen, weil ihnen niemand einen Brunnen bohrt. Das kostet Geld und man braucht die Ausrüstung, oft muss man sehr tief runter, bis man auf Grundwasser stößt. Jedenfalls werden Entwicklungshelfer auf fast jedem Kontinent gebraucht. Auch in den Krisengebieten.

Wo man sich als Entwicklungshelfer bewerben kann

Zum bewerben als Entwicklungshelfer braucht man zuerst mal eine Adresse. Die Adresse, die wir meinen, ist die vom ded. Der ded, ist der Deutsche Entwicklungsdienst in Berlin. Dort kann man sich alles anfordern, wenn man mit dem Gedanken spielt als Entwicklungshelfer in das Ausland zu gehen. Ich weiß noch von meinen Unterlagen, die ich sogar noch irgendwo rumliegen habe, dass man bei Erfolg einer Bewerbung, erst mal für ein halbes Jahr nach Berlin auf eine spezielle Schulung muß, wo man auf die Zeit als Entwicklungshelfer vorbereitet wird.

Welche Voraussetzungen als Entwicklungshelfer braucht

Um als Entwicklungshelfer gehen zu können, sollte man wie schon oben erwähnt am besten folgende Berufe aufweisen können. Entweder ein Ingenieurstudium und ein wenig Berufserfahrung oder eine gleichwertige Ausbildung. Am besten in den Berufsgruppen, die zu den Gesundheitsberufen zählen. Ärzte und Krankenschwestern bzw. -Brüdern, insbesondere. Die Schlosser, Maschinenbau und Mechaniker. Das Bauhandwerk fast alle Berufsgruppen. Genaueres erfahren Sie beim ded. Was man aber unbedingt noch Wissen sollte, bevor man sich die Mühe macht, sich die Bewerbungsunterlagen anzufordern ist folgendes:

Wenn man als Entwicklungshelfer ins Ausland gehen will und man wird genommen, muß man sich für mindestens 2 Jahre verpflichten. Manch einer, so wird berichtet soll nach seiner Zeit als Entwicklungshelfer im Ausland, es schwer gehabt haben in Deutschland wieder Fuss zu fassen. Wenn man dazu noch eine Frau zurück lässt, geht die Beziehung zu 90% in die Brüche. Man bekommt aber auch Hilfe, bei der Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft wenn man für länger Weg war.

Was man als Entwicklungshelfer verdient

Ich weiß noch aus meinen Unterlagen vom Deutschen Entwicklungsdienst in Berlin, das man als Entwicklungshelfer eher wenig verdient. Es heißt sogar zum Teil, dass man als Entwicklungshelfer soviel Geld bekommt wie in Deutschland das Existenzminimum ist. Oder das die Bezahlung an das jeweilige Land angepasst ist, wo man seinen Entwicklungsdienst leistet. Das weiß ich jetzt nicht mehr ganz genau, da müsste ich nachsehen, was ich aber nicht mache. Das sei jetzt mal dahingestellt. Was ich aber noch in Erinnerung habe, ist das man in dem jeweiligen Land kein Geld braucht. So gesehen kann man alles was man als Entwicklungshelfer verdient, sparen. Sparen Sie mal zuhause jeden Monat etwa 800 Euro, da kommt nach ein paar Jahren schon was zusammen. Man kann ja auch länger im Ausland als Entwicklungshelfer bleiben. Die 800 Euro sind von mir geschätzt, genaue Zahlen gibt es beim ded.

Oh, jeh die Seite wird viel zu lang. Der Hinweis zum ded erfolgt sofort, Moment. Oben bei Bewerbung als Entwicklungshelfer eingefügt, heute am 05. Februar 2009 um 10.40 Uhr. Das ist eine Gute Idee.

Arbeit im Ausland, was man noch machen kann

Was mir gerade einfällt sind die Hotelfachfrauen und Köche, die haben es gut, wenn es darum geht im Ausland einen Job zu finden. Das funktioniert sogar direkt nach der Ausbildung. Nur Zur Zeit leider nicht. Die Touristikunternehmen spüren schon die ersten Auswirkungen der Finanzkrise. Deshalb wird es in diesem Bereich jetzt auch nicht mehr so einfach sein einen Job im Ausland zu finden.

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LKW Mechaniker oder Wo

LKW Mechaniker oder

Wo verdient man als Lkw.mechaniker gutes Geld? Das war die Frage die eben rein kam. Wenn ich LKW Mechaniker wäre, dann würde ich versuchen bei einer Entsorgungsfirma eine Anstellung zu finden. In Deutschland gibt es da bei uns zum Beispiel die Firma Veolia. Soweit ich weiß, ist deren Sitz aber in Frankreich. Wenn ich nun bei einem Entsorgungsbetrieb in dem Kreis einen Job wollte, dann würde ich den direkten Weg wählen. Einfach mal die Männer fragen, die mit ihren orangefarbenen LKW angefahren kommen wo man sich da bewerben könnte. Das ist mein Tipp dazu.

Was ist gutes Geld? Das kann man heute nur an einem Krisensicheren Arbeitsplatz fest machen, finde ich. Diese städtische Entsorungsfirma mit den orangefarbenen großen Autos, die zahlen halt meistens Tarife vom öffentlichen Dienst oder sind daran gekoppelt, sozusagen.

Da verdient man nicht soviel. Aber ein sicherer Arbeitsplatz ist das wichtigste im Leben. Und im Ausland als LKW-Mechaniker, da würde ich schauen, welche Firmen in aller Welt mit dem Holztransport oder dem Bergbau zu tun haben. Ansonsten bleiben als potentielle Arbeitgeber die größten Firmen, die einen eigenen Fuhrpark unterhalten. Wie die Höhe des Einkommens als LKW Mechaniker ist, dass kann ich nicht sagen.

Oder man bewirbt sich doch mal beim Deutschen Entwicklungsdienst. Das würde ich machen, weil man dort doch recht gut verdient. Man kann zumindest in der Zeit, wo man im Ausland ist eine Menge Geld sparen. In Deutschland, dass weiß man ja, da braucht man eben etwas mehr zum leben. Ich weiß nicht ob ich da der richtige Ansprechpartner bin. Gestern habe ich außerdem noch in der Zeitung gelesen, dass in Mannheim bei Benz die Auftragslage recht gut sei und die Sparte Nutzfahrzeuge ausgelastet ist, dass das Geschäft brummt. Ob die aber LKW-Mechaniker einstellen, weiß ich nicht. Dann gibt es da ja auch noch John Deere in Mannheim, die die Firma Lanz damals übernommen haben. In Mannheim wurden die Verbrennungsmotoren erfunden mit denen man die ersten Autos antrieb.

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