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Walter Blog

Krankenversicherungen - außen Hui innen pfui

29. November 2011 - 11:49 – Admin

Krankenversicherungen und Krankenkassen Report aus Deutschland wo es zwar die gesetzliche Krankenversicherung gibt, die auch Pflicht ist, wo aber trotzdem nicht jeder eine bekommt, Erfahrungsbericht. An eine gute Krankenversicherung zu kommen ist gar nicht so leicht. An die Zeitungs- Redakteure die das Internet regelmäßig nach Themen durchsuchen, wenn Ihr schon Themen meiner Seite übernehmt, dann bitte mit einem Hinweis zu der Seite wo Ihr die Themen oder Ideen dazu übernommen habt wenn auch mit eigenen Texten. Sonst behalte ich meine Themen in Zukunft für mich. Ich verdiene in der Zeit keine Millionen mit meiner Seite so schnell wie meine eigenen aktuellen Themen übernommen werden. Oder lasst mal einen Scheck rüber kommen was nur fair wäre.

Ich kann mir das ja gut vorstellen wenn jemand nach Seiten und Themen im Internet forscht und oft nur auf Seiten gelangt wo das gleiche in einer abgewandelten Form zu lesen ist, das ist langweilig. Und deshalb verfasse ich meine Themen selbst, nachdem was ich gerade für wichtig halte oder erlebe. Sollen doch mal die Zeitungsredakteure von ihren privaten Erlebnissen was erzählen. Auch deswegen bin ich sauer. Alter, ich glaube ich kann meine Seite demnächst abschalten, es wird immer schlimmer! Alter, so würden die jungen Leute als Slang sagen. Das gilt für alle meine Artikel und Ideen. Ich beobachte das schon eine ganze Zeit lang das man Zeitnah Themen dieser Seite übernimmt.

Da kommt ein Kind von der Schule nach Hause und sagt zu seiner Mutter die bei einer der größten Zeitungen in Deutschland Redakteurin ist, wir müssen für die Schule Sell und jenes ausarbeiten. Da sagt die Mutter zur Tochter, da schau halt im Internet nach und schreibe es ab. Diese kleine Geschichte ist nicht erfunden. Gestern las ich in dieser Zeitung einen Artikel über Suchmaschinen im Internet und da geben die es auch zu das im Internet für die Artikel zu schreiben gesucht wird. Also wo schreiben die ab? Bei anderen Zeitungen die auch im Internet recherchieren, armes zeitungsdeutschland. Und dann spielen sich die Verlage noch auf und wollen Geld von den Suchmaschinen, das ich nicht lache.

Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland

Seit 01. April 2007 besteht in Deutschland die gesetzliche Krankenversicherungspflicht. Es heißt die Krankenkassen müssten seitdem die Versicherten aufnehmen, doch dem ist nicht so, wie sich jetzt herausstellt oder man bekommt unüberwindbare Steine in den Weg gelegt wenn man eine Krankenversicherung haben will.

Angenommen ein Arbeiter verliert in Deutschland aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage seinen Arbeitsplatz so fällt er in das soziale Netz und für ihn wird mit staatlicher Unterstützung gesorgt. Wenn jetzt einer dabei ist der nicht auf das Amt geht, er sich sagt, ich nehme mir jetzt einfach mal eine private Auszeit für etwa 3 Monate um in dieser Zeit zum Beispiel in Urlaub zu gehen. Man kündigt seinen Arbeitsplatz und bekommt nach ein paar Wochen Post von der Krankenkasse. In dem Schreiben steht zu lesen das man nicht mehr Krankenversichert ist wenn man die Beiträge nicht leistet. Wird derjenige dann in der Zeit krank so kann er ja trotzdem zum Arzt gehen und bezahlt die Rechnung dann selbst.

Findet man nach der 3monatigen Auszeit wieder einen Job, so kommt die Krankenkasse und verlangt von dem Versicherten eine Nachzahlung der 3 Monatsbeiträge obwohl man ja laut deren Schreiben nicht mehr Krankenversichert war. Auch wenn man sich eine Auszeit von 6 Monaten nimmt oder noch länger, spielt keine Rolle. Zahlen muss man nachher immer, auch wenn man die Arztkosten in dieser Zeit selbst beglichen hatte. Hinterher heißt es dann bei der Krankenkasse man hätte diese Kosten dann geltend machen können. Wenn man selbständig ist schaut man sich vielleicht nach einer privaten Krankenversicherung um.

Private Krankenversicherung in Deutschland

Es kann sein das sich jemand selbständig macht ohne das er von einem Amt Unterstützung bekommt, das gibt es in Deutschland auch noch. Hat man zum Beispiel private Geldgeber die dieses Vorhaben unterstützen dann geht das ja.

Um mit der neuen Firma Kosten einsparen zu können und weil Rechnungen für Leistungen nicht immer gleich beglichen werden, weil man nicht immer einen Auftrag hat, so kann es auch leicht passieren das man mal eine Rate der Krankenversicherung nicht bedienen kann und verzichtet aus diesem Grund bei der Firmengründung auf eine Krankenversicherung. Man kann ja versuchen das eigene Risiko zu minimieren wenn man zum Beispiel überwiegend von zuhause am PC arbeiten würde und kaum noch einen Schritt vor die Tür geht, um es mal überspitzt darzustellen.

Ist man aber selbständig zum Beispiel wo man ständig auf einer Baustelle zu tun hat, da ist nicht mehr viel mit Risikominimierung, da muss man aufpassen das kein Unfall passiert. Wenn man Angestellte beschäftigt, klar dann ist eine Krankenversicherung zwingend.

Nun, keiner will ohne Krankenversicherung sein und das auch schon vor dem 1. April 2007 als dieses Gesetzt zur Krankenversicherungspflicht in Deutschland geschaffen wurde. Es gibt Menschen die machen sich selbständig obwohl die schon Vorerkrankungen hatten, das soll es geben.

Wenn einem dann der Versicherungsvertreter einer privaten Krankenversicherung wie zum Beispiel, der Vereinten Versicherung, sagt: Sie dürfen beim Antrag für die private Krankenversicherung bei uns ihre Vorerkrankungen nicht angeben sonst werden Sie bei der Versicherung nicht angenommen, dann denkt man als Krankenversicherungsnehmer, was wenn man hinterher bei der Krankenkasse merkt das man wegen einer Vorerkrankung behandelt wurde und dies beim Antrag zur Aufnahme in die Krankenversicherung verschwiegen hat, dann zahlt man diese anfallenden Behandlungskosten womöglich selbst.

Also, wenn ich nur eine Krankenversicherung brauche um das Unfallrisiko abzudecken warum dann so hohe Beiträge. Aber jetzt bin ich noch lange nicht am Schluss des Artikels zum Thema Krankenversicherungen Heute, angelangt, das schärfste kommt noch. Doch dazu muss man wieder über die gesetzliche Krankenversicherung reden weil man ja nicht in der privaten aufgenommen wurde.

Es gibt dann Leute, immer noch in Deutschland, die auch nach dem 01. April 2007 nicht Krankenversichert sind obwohl es das laut Gesetz in Deutschland nicht geben dürfte. Doch nun frage ich mich allen Ernstes für wen dieses Gesetz geschaffen wurde und wem das einen Nutzen bringen soll, dem Versicherten jedenfalls bringt das neue Gesetzt keinen Vorteil, im Gegenteil!

Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland, eigene Recherche

Heute morgen, in den letzten Tagen hatte er einen ziemlichen Stress wo er dachte, hey das dauert bestimmt nicht lange bis man gesundheitliche Probleme bekommen kann. In den Vergangenen Jahren hatte er keine Krankenversicherung weil er sich das nicht leisten konnte (Rechnungen wurden nicht pünktlich beglichen) und weil er wusste das er normalerweise eh nie krank werde. Und nun, nachdem es auch Schwierigkeiten gab bei der Künstlersozialkasse unter zu kommen, dachte er sich, er wartet bis er etwas mehr Einkommen habe und gehe dann wieder in die gesetzliche Krankenversicherung, die müssen einen ja aufnehmen heißt es laut Gesetz. Also machte er sich auf den Weg nach Mannheim wo die Technikerkasse ein Büro hat. Das wäre auch gleich Entspannung, der Fußweg über die Rheinbrücke und somit der Gesundheit förderlich. Und hinterher hätte er wieder eine Krankenversicherung dachte er. Aber es kam anders.

Fazit: Dieses Gesetz ist das Papier nicht Wert auf dem es steht. Wie er darauf komme, verrate ich jetzt. Dieses Gesetz dient nur der Krankenkasse, sonst keinem, meinte er.

Mir sind die Hände gebunden, ich muss mich an die Gesetze halten, so die freundliche Sachbearbeiterin bei der Techniker-Krankenkasse. Dann schrieb sie auf einen Zettel in übergroßen Ziffern und Buchstaben das Datum 01. April 2007 hin, sodass er den auch gut lesen konnte, dieses Datum.

Sie müssen rückwirkend zum 01. April 2007 Krankenversicherungsbeiträge bezahlen wenn Sie sich freiwillig bei uns versichern wollen, so die Antwort. Daraufhin an die Sachbearbeiterin seine nächste Frage. Wie viel Geld das denn ungefähr wäre, was Sie ihm erst nicht beantworten wollte.

Er war schon mal freiwillig Krankenversichert, damals hatte das im Monat 130 Mark gekostet, so dachte er Heute an einen Betrag von etwa 130 - 150 Euro. Überschlug das kurz und sagte zur Sachbearbeiterin, das wären in dem Fall ja knapp 5000 Euro was er zahlen müsste. Dann erst rückte die Dame mit der Wahrheit raus, der jetzige freiwillige Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung beträgt zur Zeit knapp 285 Euro im Monat.

Für ihn bedeutet das: Er müsste jetzt erst mal knapp 15000 Euro an die gesetzliche Krankenkasse zahlen und dann noch zusätzlich meine kommenden monatlichen Beträge leisten. Letzteres kann er ja noch verstehen obwohl 285 Euro für ihn sehr viel Geld ist. Aber 15000 Euro nach zahlen, dann muss er sich sofort staatliche Unterstützung beantragen. Wenn man das aber nicht will, wird man dann dazu gezwungen, fragte er sich erneut. Wo bleibt da die Freiheit. Was kommt als nächstes, jetzt wo die wissen das er keine Krankenversicherung habe, will man dann mit dem Gerichtsvollzieher kommen?

Das Gesetz muss dringend überarbeitet oder die Sachbearbeiter der gesetzlichen Krankenkassen besser geschult werden. Lapidar zu sagen, Sie müssen einen Antrag stellen, es gibt Ausnahmen und man könne die Hälfte der versäumtem Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung erlassen bekommen, selbst diesen Geldbetrag wie soll man das Schultern wenn sich die eigene Firma immer noch im Aufbau befindet, sagte er. Wird man jetzt zur Annahme von staatlichen Leistungen gezwungen? Was ist da los?

Er hofft der Beitrag wird richtig verstanden, er habe den soeben direkt online mit eigenen Worten verfasst. Ich Quellenangabe, wie immer.

Nachwort: er zahle jedes Jahr seine Steuern. Er mache für das Finanzamt eine Gewinn/Verlust Ermittlung. Sein Finanzamt weiß das er seit Jahren nicht Krankenversichert ist. Er nimmt an, die Sachbearbeiterin die seine Akte heute in Augenschein nahm, weil er ja vorher bei denen versichert war, die nimmt jetzt Rücksprache mit dem Finanzamt ob das stimmt was er sagte. Er hat der Dame bei dem Gespräch gesagt was er jetzt beruflich mache und das er das was wir hier gerade besprechen als Journalist im Internet veröffentlichen werde. Und das ist eben das Ergebnis. Sie riet ihm zum Schluss er solle sich nochmals an die Künstlersozialkasse wenden. Er dachte sich seinen Teil und ging des Weges.

Klar, das sind Einzelfälle, Härtefälle, aber die gibt es auch und dafür sollte man auch eine Regelung finden. Er wird sich vielleicht nochmals um eine Aufnahme in der Künstlersozialkasse bemühen oder halt auswandern (Deutschland für immer verlassen) wenn er zu irgendwas gezwungen werden sollte. Er hätte aber auch die 285 Euro im Monat für die freiwillige gesetzliche Krankenkasse gezahlt was bestimmt noch einfacher ist als in die andere Kasse zu kommen. Das man den Rentenbeitrag später in einem Batzen bezahlt um eine höhere Rente zu bekommen das ist ja Ok. Aber bei der Krankenkasse rückwirkend bezahlen wo er seine Arztrechnungen bereits als Sonderausgaben beim Finanzamt abgerechnet habe. Und noch was, das Vorurteil private Patienten würden bevorzugt behandelt, das kann er als Barzahler nicht bestätigen.

Was ist wenn er sich im nächsten Frühjahr sagt er suche sich wieder eine Anstellung in einem Büro muss er dann erst mal knapp 20.000 Euro an die Krankenkasse zahlen, so eine Art Einkaufen bei der Krankenkasse, damit er arbeiten gehen darf. Das würde sich dann aber nicht wirklich rentieren nochmals im Leben arbeiten zu gehen wenn man erst mal 20000 bezahlen muss das man arbeiten darf. Im Groben ist das so. Oder man hat keine Möglichkeit mehr sich selbständig zu machen wenn man nicht auf Anhieb viel Einnahmen hat.

So betrachtet wird man wirtschaftlich noch bestraft das man dem Staat nicht auf der Tasche liegen will, sagte er.

Vor etwa 9 Jahren als er das vorletzte mal bei der Krankenkasse war, da gab es noch in jeder Stadt eine Zweigstelle und in dem Büro dann etwa 10 Sachbearbeiter, wo sind die alle hin, in andere Stockwerke umgezogen, damit man die nicht mehr sieht, oder sozial verträglich die jungen Leute abgebaut, keine Ahnung. Nur das die Versicherten jetzt die Zeche zahlen sollen, was soll man dazu noch sagen, nichts. Jeder kann sich seine eigene Meinung darüber bilden.

Wenn man das so in Zukunft generell sagen will, man braucht eine Krankenversicherung wenn man sich selbständig macht und in den ersten Jahren kein Einkommen erzielt oder kaum Einkommen, dann braucht man einen Kapitalgeber. Wenn das dann immer der Staat sein soll und der in letzter Instanz entscheidet ob man sich selbständig machen darf oder nicht kann, damit beschneidet man die Entwicklungsmöglichkeiten der Deutschen Wirtschaft, darüber sollten sich Politiker mal eigene Gedanken machen.

Es gibt doch Menschenrechte und Grundrechte. Er habe sich jetzt jeden morgen nach dem erwachen sofort über seine Situation Gedanken gemacht. Er denkt es wird besser sein sich wieder eine Festanstellung als Angestellter zu suchen. Er müsse sich etwas dazuverdienen und vielleicht kommt er so als Angestellter wieder leichter in die gesetzliche Krankenversicherung rein.

Freies Wissen

Ich habe noch nie irgendwelche Texte bei Wikipedia abgeholt oder von irgend einer anderen Seite die es im Web gibt. Das und die Themen die dort behandelt werden die interessieren mich zwar auch aber ich will meine eigenen Texte haben die es im WWW nicht schon hunderttausend mal gibt, nur in abgeänderter Form. Ich finanziere meine Seiten über Werbung und über Geld das ich mir ausleihen muss, das sind Schulden die immer größer werden. Und da ich diese Schuldenlast mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann, deshalb muss ich mich beruflich wieder einmal verändern.

Weil ich das gut verstehen kann das man an Infos nicht kostenlos ran kommen kann, das Infos jemand erst mal ins Netz stellen muss und das man Programmieren kann oder machen lässt was im Endeffekt auch Geld Wert ist, deshalb kann ich gut verstehen das es Seiten gibt die nur von Spenden leben. Ich will aber keine Spenden haben. Ich würde meine Freunde nie dazu auffordern etwas zu spenden. Und wenn Freunde meine Seiten finden würden wo man spenden könnte, wie würde das für die aussehen, die würden sich denken, warum soll denn jetzt ich gerade was spenden. Aber wenn er wieder eine Festanstellung als Angestellter findet, dann spendet er vielleicht auch mal was an Wikipedia obwohl er selbst keinen Nutzen davon habe weil er Wikipedia für das erstellen seiner Seiten kaum gebraucht habe. Es kann schon sein das er dort auch schon mal das eine oder andere nachgelesen habe.

Deshalb spendet er dort dann auch einen kleinen Betrag. Aber es sollten mal diejenigen Spenden mit ihren tausenden Mitarbeitern, diejenigen sind es nämlich die sich die Infos im WWW recherchieren. Meine Texte sind alle selbst verfasst. Mir geht es auch so wie den anderen, ich habe auch kein Geld mehr. Harsche Worte und man soll nie nie sagen. Aber mir steht das Wasser auch bis zum Hals. Ich kann nicht einfach sagen, hey bezahle mal für mich. Ich würde auch liebend gerne frei sein und daheim alleine an meinem Computer arbeiten, jeden Tag und das würde mir noch nicht mal viel ausmachen.

Aber letztendlich muss ich denen von Wikipedia schon Recht geben das die Spenden Aufrufe machen, finde das richtig. Werde auch was spenden obwohl ich mich auf deren Seiten so gut wie gar nicht aufhalte.

Ich glaube ich werde das auf meiner Seite auch machen, das man hier an mich spenden kann, damit ich diese und meine anderen Seiten am laufen halten kann. Das soll aber keine Aufforderung an meine Freunde sein die mich persönlich kennen.

Es ist nur so, das ich meine Seiten alleine über die Werbung der Sponsoren nicht finanzieren kann. Die Zeit die ich an meinen Seiten arbeiten muss um neue Themen aufzunehmen die viele interessieren könnten, die kann man nur investieren wenn man nicht noch einem anderen Job für das Geld verdienen nachgehen muss.

In den letzten 6 Jahren habe ich nur drauf gelegt. Als Techniker hätte ich in dieser Zeit knapp 150.000 Euro Gehalt bekommen können. 50.000 Euro habe ich zum Leben gebraucht (Schulden gemacht) und 20.000 brauche ich um wieder in die Krankenkasse zu kommen. Vom Ausfall der Rentenbeiträge mal ganz zu schweigen. Hätten Sie so viel Energie aufgebracht? Meine Einnahmen in dieser Zeit, lächerlich.

Freies Wissen bei Wikipedia - Krankenversicherung

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Krankenkassenbeiträge

Krankenkassenbeiträge Überschuss,

da wundere ich mich wirklich wie da jetzt ein Überschuss von 10 - 20 Milliarden bei den Krankenkassen zusammen kommen. Wer hat das festgestellt und stimmt das auch wirklich frage ich mich da, egal.

An die Versicherten wollen die die zuviel bezahlten Beiträge ja nicht ausschütten, ein zu großer Verwaltungsaufwand sagen die. Die, das sind bei mir mittlerweile die oberen 10000 von Deutschland die ja immer zusammen halten wie das Deutsche Volk immer wieder zu spüren bekommt.

Das Argument der Krankenversicherungen die Überschüsse werden dafür verwendet weil die Gesundheitskosten steigen würden, das klingt für mich wie eine versteckte Empfehlung der Aktien von Pharmaunternehmen und Firmen die Medizin-technische-Geräte verkaufen wollen in sein Depot zu legen. Ich kann das nicht machen, muss ja auf einen Lottogewinn hoffen um überhaupt bei der Krankenkasse aufgenommen zu werden, weil die wollen ja 20000 Euro Nachzahlung von Beiträgen obwohl ich in der Zeit überhaupt nicht krankenversichert war und meine Arztbesuche und Behandlungen aus eigener Tasche bezahlt habe und dies auch beim Finanzamt publik machte.

Armes Deutschland kann man da nur sagen. Und der letzte Bundespräsident, an dem seiner Stelle würde ich mich in Grund und Boden schämen. Hauptsache er behält seine Würde gegenüber den anderen Machthabern in Deutschland, das ist meine private Meinung die ich in der Meinungsfreiheit äußern darf. Was meinen Sie dazu, können gerne nach Ihrer Anmeldung im Kommentar was dazu schreiben.

Lieber arm sterben und dafür 1000 richtige Freunde haben. Hätte ich als Bundespräsident so abtreten müssen dann hätte ich das was die Verabschiedung an Geld gekostet hat dazu verwendet für die Förderung der Integration um wenigstens noch ein Fünkchen an Glaubwürdigkeit zu erlangen und auf die Verabschiedung verzichtet war ja eh nicht ehrenvoll wie man sah. Eigentlich wollte ich mich ja aus der Politik raus halten aber das was da geboten wird stimmt mich :-(

Normalerweise müsste ich mit der gesetzlichen Krankenversicherung vor das Sozialgericht ziehen denke ich.

Arztbesuche ohne

Arztbesuche ohne Versicherung:

Er muss jetzt wieder zum Arzt und sich behandeln lassen. Beim ersten Arztbesuch wurden die Arzthelferinnen sofort misstrauisch und bekamen Angst auf ihren Kosten sitzen zu bleiben was ja auch verständlich ist wenn da einer kommt und sagt das er überhaupt keine Versicherungskarte einer privaten- oder gesetzlichen Krankenkasse hat. Am besten nimmt man zu so einem Arztbesuch mindestens gleich mal 250 Euro Bargeld mit.

Im Artzimmer: Die Ärztin sagt, das gibt es doch nicht, das darf doch gar nicht sein. Die gesetzliche Krankenkasse sei verpflichtet die Bürger aufzunehmen. Die Forderung 15000€ nach zahlen zu müssen kann nicht stimmen, da muss sich die Dame der TK Krankenkasse geirrt haben.

Die Ärztin wusste ja das die anstehenden Behandlungen in etwa 3000 Euro kosten würden und sagte zum Patienten er solle doch mal zur AOK-Krankenkasse gehen die würden ihn mit Sicherheit aufnehmen und keine 15000 Euro fordern. Der Krankenkassenbeitrag von damals 285 Euro der weiter oben genannt ist soll bei der AOK zur Zeit bei knapp 315€ im Monat liegen.

Resümee: Der Patient hat schon lange resigniert und weiß das er früher als er noch in der gesetzlichen Krankenkasse war schon von der Technikerkasse über den Tisch gezogen wurde. Beiträge nach zahlen müssen wo er keine Arbeit hatte und nicht arbeitslos gemeldet war weil er nicht dem Steuerzahler auf der Tasche liegen wollte, ja das gibt es in Deutschland auch noch. Monatsbeiträge wo er nachweislich seine Arztbesuche selbst bezahlt und Quittungen davon hat. Er dachte halt damals als er für ein paar Monate nicht arbeiten ging um von seinen Ersparnissen zu leben das er da auch nicht krankenversichert sei und zahlte die Arztrechnungen aus eigener Tasche, so wie jetzt auch wieder. Er hatte sich in letzter Zeit einer Daumen-Operation unterzogen, er musste sich röntgen lassen, er musste zum Hausarzt gehen Vorsorgeuntersuchungen machen lassen, er musste zum Zahlarzt und so weiter, hat er alles selbst bezahlt. Und die gesetzliche Techniker Krankenkasse fordert trotzdem die Beiträge seit 1.4.2007, eine Frechheit ohne gleichen. Die denken wohl man kann den Patienten doch wenigstens mal einschüchtern. Er ist sich da ziemlich sicher, würde er vor das Sozialgericht mit seinem Fall gehen würde er Recht bekommen.

Klar, die Kasse will natürlich nur funktionierende Beitragszahler haben. Jedenfalls sagte der Patient zu der Ärztin das er in Deutschland am liebsten gar keine Krankenversicherung wolle, nur eine freiwillige für 130 Euro damit man gegen unvorhergesehene Unfälle versichert ist, quasi eine Grundversorgung wenn das möglich wäre.

Die 3000 Euro erneute Arztrechnungen werde er nun wieder aus der eigene Tasche bezahlen. Dann sei er aber pleite. Er würde danach sich eine Anstellung suchen und seine Selbständigkeit doch für ein paar Jahre aufgeben wenn er einen guten Arbeitsplatz findet. Dann können sich die gesetzlichen Krankenkassen auch nicht mehr so gut gegen eine Aufnahme des Arbeitnehmers wehren und falsche Behauptungen aufstellen um angehende unangenehme Mitglieder davon abhalten zu wollen. Er müsste halt mal zum Verbraucherschutz gehen und denen das alles sagen was von dem Patienten beim Gespräch in der Geschäftsstelle der Techniker Krankenkasse in Mannheim in Bezug der Aufnahme als freiwillig versicherter alles abverlangt werden sollte obwohl er als er nicht Krankenversichert war alle Arztrechnungen aus eigener Tasche bezahlt hat.

Nun sagt er sich, nie wieder wird er Mitglied bei der Techniker-Krankenkasse, darauf lege er nun wirklich keinen Wert mehr, die können ihm gestohlen bleiben. Als Angestellter wird er vom zukünftigen Chef bestimmt als Ratschlag zu hören bekommen er soll doch in die TK-Verischerung gehen, was er dann aber auch keinen Fall macht sondern in eine andere gesetzliche Krankenversicherung. Diese Zicken der Geschäftsstelle von der TK-Mannheim da fehlen mir nicht die Worte, will die aber nicht nennen weil die Damen die bestimmt nicht hören wollen und daran kräftig zu schlucken hätten.

Als Techniker mit weiteren Aus- und Weiterbildungen sieht er kaum Schwierigkeiten bei der Suche nach einer neuen Anstellung entgegen. Nur schade das er die Selbständigkeit ruhen lassen muss, sind halt sehr schwierige Zeiten, Augen zu und durch ist die Devise.

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