Stangenwaffen im Mittelalter in Deutschland

Stangenwaffen die man im Mittelalter genommen hatte um sich zu verteidigen, wenn man wieder der Raubritter um die Ecke, ausgerastet ist. Welche Stangenwaffen die Bauern in Deutschland da genommen haben um sich zu wehren und die Demokratie durchzusetzen.

Ein Morgenstern mit hölzernem Griff, wie ein Ritter den im Mittelalter auf einer Burg in Deutschland zu Abwehr der Angreifer benutz hatte.

Stangenwaffen im Mittelalter, Arten

  • Die Streitaxt
  • Den Kriegshammer oder Reiterhammer
  • Die Saufeder
  • Die Spieße
  • Das Scheffelineisen
  • Den Trabantenspieß
  • Die Trabantenhelmbarte
  • Die Partisane
  • Die Helmbarte
  • Die Streithacke
  • Die Kriegshippe
  • Den Venezian
Eine Kriegshippe mit hölzernem Griff, wie ein Soldat die im Mittelalter auf einer Burg in Deutschland zu Abwehr der Angreifer benutz hatte.

Die oben genannten Stangenwaffen kamen bei uns im Mittelalter in Deutschland nicht zur gleichen Zeit auf. Die Barten, die waren da schon ausgereifter. Heute würden wir dazu Multitool oder so was ähnliches sagen. Da konnte man stechen, einhacken, schneiden, stoßen, einen Hieb versetzten oder zumindest mächtigen Eindruck schinden.

Die Barten, die schon Verzierungen hatten, die wurden im Deutschen Spätmittelalter hergestellt. Das sind die Stangenwaffen, die der Typ nachts dabei hatte, der immer zur vollen Stunde gerufen hatte: Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen, die Uhr hat zwölf geschlagen oder so was in der Richtung.

Stangenwaffen im Mittelalter, Bilder

Die Stangenwaffen, so wie man die im Mittelalter benutzte, die habe ich auf den Burgen und Schlössern von der ganzen Welt zusammengetragen. Eigentlich in den Burgen fotografiert die ich überall besichtigt habe. Da waren auch Burgen und Klöster in Frankreich dabei.

Eine Helmbarte mit hölzernem Griff, die man im Mittelalter in Deutschland benutze.

Diese ganzen Amphitheater, Aquädukte und Viadukte der alten Römer in Süd-Frankreich wie Arles oder Niemes dabei, sowie die Arenen in Griechenland oder die in Trier an der Mosel in Deutschland mit seinen mächtigen Burgen, da war ich auch überall und habe mir die spektakulärsten Sehenswürdigkeiten die mit der Baugeschichte zusammen hängen, angeschaut und Bilder davon gemacht.

Ähnlich wie man das bei einem Referat in der Schule machen muss, wenn man da zum Beispiel sein Diplom zur Baugeschichte, um Bauingenieur zu werden, schreiben müsste.

Und die Bilder der einzelnen Stangenwaffen, die habe ich dann weiter bearbeitet, weil ich die eben einzeln zeigen wollte. Der Morgenstern ganz oben zum Beispiel, ob man den jetzt zu den Stangen- oder den Blankwaffen aus dem Mittelalter zählt, das sei mal dahin gestellt. Somit entwickelt sich meine Seite immer weiter in die Geschichte vom Mittelalter und kann so vielen bei der Suche im Web danach sein, wie die Stangenwaffen im Mittelalter ausgesehen haben. Wenn Sie sich ein Bild von meinen Stangenwaffen für Ihre eigene Webseite nehmen wollen, dann nur gegen einen ordentlichen Hinweiß als Quellenangabe zu meiner Seite, als follow Link. Ansonsten können Sie das vergessen und besser sein lassen. Und noch was, in den Bildern befindet sich überall ein Kopierschutz, den ich auch wieder entfernen könnte.

Das Scheffelineisen ist das mit hölzernem Griff, auf dem Bild den man als Spieß im Mittelalter auf einer Burg in Deutschland zu Abwehr der Angreifer benutzte.

Das zweite Bild zeigt die Kriegshippe, wie man die im Mittelalter in Deutschland benutzt hatte. Vielleicht gehen Sie ja wegen meiner Seite bei Ihrer nächsten Besichtigung der schönsten Burgen und Museen in Deutschland mit anderen Augen durch die historischen Räume. Hätte ich das alles für die Schule lernen müssen, so hätte ich mir das alles nur sehr schwer merken können. Das ist einfach am besten so, wenn man da seine Reisen so plant das man dabei noch viel über die Geschichte lernen kann.

Dann folgt das Bild der Kriegshippe, das habe ich ein wenig größer gemacht, damit man die Verzierungen besser erkennen kann. Der Stiel aus Holz an der Kriegshippe der Soldaten aus dem Mittelalter, wie man die Ritter auch bezeichnet hatte, weil man so den Aufstieg vom einfachen Knappen in die hohe Gesellschaft schaffen konnte, den habe ich zeichnerisch gekürzt, die Kreigswippe ist mit der Holzstange in etwa 2,50 Meter lang.

Eine Streitaxt mit hölzernem Griff, die man im Mittelalter in Deutschland benutze.

Das Scheffelineisen das ist ein Spieß, den man im Mittelalter benutzte und der hier auch auf einem der Bilder der wichtigsten Stangenwaffen zu sehen ist.

Eine Streitaxt die die Ritter im Mittelalter mit auf Ihre Reisen nach Italien und Sizilien genommen hatten, weil die von da aus in das heilige Land nach Jerusalem wollten.

Dort sollten die die Pilger beschützen, die an die Geburtsstätten der wichtigsten Götter wollten. Jede Religion fand dort ihren Ursprung wenn es um die Christen und die Moslems geht. Das haben wir wohl dem Moses zu verdanken, gehört aber eigentlich zum Thema Religion.

Die Steithacke im Mittelalter auf einer Burg in Deutschland zu Abwehr der Angreifer.

Die folgende Stangenwaffe ist die Streithacke.