Umweltschutz

Umweltschutz, ein Thema das uns Menschen alle angeht. Der Gesundheit der Kinder zuliebe weniger Umweltverschmutzung. Der Naturschutz im Zeichen von Klimawandel und Klimaschutz, wenn es die Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace nicht gäbe, sehe die Welt bestimmt anders aus.

Umweltschutz warum?

Warum mache ich diese Seite? Wegen dem Umweltschutz, das war mein erster Aspekt, warum ich dieses Thema für meine Seite aufgegriffen habe. Doch jetzt im Moment, wo ich diesen Artikel verfasse, da spielen noch andere Argumente eine große Rolle. Wenn Sie eine Photovoltaik Industrie betreiben würden, dann hätten Sie einen Grund sich für den Umweltschutz stark zu machen.

Ich habe zwar keine Firma, die unmittelbar mit Solaranlagen zu tun hat, aber dennoch festgestellt, dass man mit dem Umweltschutz eine ganze Menge Geld verdienen kann. Stellen Sie sich das mal bildlich vor. Kinder die barfuß auf qualmenden Müllhalden in Manila rum laufen und nach verwertbare Rohstoffe suchen. Das sind Papier, Plastik und Metalle, die die den ganzen Tag lang sammeln, um Geld dafür zu bekommen.

Und bei uns in Deutschland, wir machen das doch auch, das sammeln oder Trennen von unserem Wohlstandsmüll. Wir sammeln und trennen den Abfall nach Glas, Metallen, Kunststoffen und Papier nur mit dem Unterschied das wir da kein Geld bekommen. Im Gegenteil wir bezahlen noch dafür. Die Preise unserer Waren die beinhalten auch den Preis für die Verpackungen. Wie heißt diese Verordnung, DSD oder DSDS, egal, wir zahlen dafür. Jeder kann sich daran erinnern als das Dosenpfand eingeführt wurde.

Wissen Sie wie viel Geld man für eine Tonne Altpapier in der Wirtschaft bekommt, das ist eine ganze Menge, das lohnt sich das zu sammeln.

Umweltschutz und Wirtschaft

Das Problem der heutigen Zeit, das liegt im Management der großen Industrieunternehmen. Warum soll man da in eine neue Technologie investieren, wenn man da jetzt auch schon sehr große Gewinne macht. Ich glaube so denkt die Masse der Manager von heute. Mir wäre das auch manchmal lieber, wenn sich im Bezug der Webseiten erstellen, die Technologien nicht weiter entwickeln würden. Dann hätten andere Unternehmen keinen wirtschaftlichen Vorsprung und ich müsste mich nicht weiterbilden. Könnte mein Geld leicht verdienen. Dem ist aber nicht so.

Das muss man doch auch mal sehen. Da hat unser hochgelobter Maschinenbau in Deutschland von dem Umweltschutzgedanken profitiert. Da mussten Maschinen entwickelt werden, die in der Lage sein sollen, den Abfall zu trennen.

Die Solaranlagen und Photovoltaik Hersteller, was gibt es da ganz große Unternehmen an der Börse. Erinnern Sie sich noch an die Gewinne, die man einfahren konnte, wenn man zur rechten Zeit die richtigen Aktien hatte, deren Unternehmensnamen mit Solar begannen. Wie viele Windkraftanlagen wurden seitdem errichtet. Und jetzt, fast jeder Bauer hat eine Anlage um Biogas verwertbar zu machen. Auch diese Biogasanlagen mussten entwickelt und gebaut werden. Das Elektroauto, da fällt mir sofort die Firma Bosch ein. Da solle es schon vor sehr langer Zeit Elektroautos gegeben haben. Doch man hat den Gedanken nicht weiter verfolgt, schade.

Gerade diese Woche, da holte ich mir abends etwas zu essen, beim Thai, weil ich keine Lust hatte was zu kochen. Da laß ich in einer Wirtschaftszeitung eines sehr großen Unternehmens, warum man auf dem großen Betriebsgelände nicht Elektroautos nimmt. Die Argumente, das müssten Sie mal lesen, warum die fast keine Elektroautos nehmen, wo das doch gerade für diesen Betrieb rechnen würde und die sich außerdem in den Forschungsabteilungen noch für diese Umweltthemen besonders interessieren.

Biogasanlagen, das war ein guter Gedanke, die Bauern sollten ihre Gülle nicht mehr auf die Felder fahren, sondern Biogas daraus erzeugen. Jetzt gehen die zum Teil hin und kippen in die Anlagen auch Lebensmittel, die man auch anders vermarkten könnte. Wie heißt das Zauberwort, Biokraftstoffe, so heißt das. Man will sich vom Öl unabhängig machen. Biodiesel und jetzt zum Teil auch für das betanken von Flugzeugen.

Was ist richtig, was ist falsch? Im Laufe eines Lebens, da ändert man auch schon mal seine Meinung. Wenn man jung ist, dann denkt man da eben anders, als wenn man schon viel erfahren oder erlebt hat. Jeder bildet sich eine eigene Meinung über den Umweltschutz. Und diese Meinung, die entspricht eben dem jeweiligen sozialen Umfeld in dem man sich bewegt. Bei mir war der Umweltschutz auch nicht immer wichtig. Und wenn man bei sich selbst damit anfangen soll, alleine der Gedanke daran, dass ich mal den Computer einen Tag in der Woche nicht anschalten soll, davor graut es mir schon jetzt. Im Urlaub, da kann man gar nicht mehr entspannen, wenn man da keinen Strom Anschluss hat.

Und das Auto, der Umwelt und dem Klimawandel zuliebe stehen lassen? Das ist doch fast der Lebensinhalt, das Auto oder Motorrad fahren, als junger Mann.

Das eigentliche Thema, warum ich diesen Artikel über den Umweltschutz jetzt schreibe das ist das Atom. Diese schier unbändige Kraft aus den kleinen Teilchen, die auch so viel Zerstörung und Gesundheitliche Probleme verursachen können. Papa, der ist da schon vor beinahe 20 Jahren nach Russland gefahren. Das war bei einem Hilfsprojekt. Es sollten Lebensmittel, Medikamente und andere dringend benötigte Dinge nach Tschernobyl gebracht und verteilt werden. Da fuhren die mit mehreren Lastwagen nach Tschernobyl und er erzählt auch noch manchmal davon.

Zum Beispiel, warum der Hilfstransport nach Tschernobyl im Winter nach Russland fuhr. Das kommt daher, sagt Papa, weil der Boden dann gefroren ist und nicht so viel Staub in der Luft ist. Dann atmet man eben weniger verseuchtes Material ein, als im Sommer. Dann sagte er noch, dass dort immer noch Menschen in den Gebieten leben. Die Kinder die seien besonders betroffen. Und deshalb holt der heute immer noch jedes Jahr russische Kinder nach Deutschland, die sonst in der Gegend um Tschernobyl leben.

Können Sie sich daran noch erinnern, als es hieß, man solle im Pfälzer Wald keinen Maronen Pilze sammeln, weil die besonders belastet sein sollen. Tschernobyl, an die Meldung im Radio, daran kann ich mich noch gut erinnern. Da war ich erst mal geschockt und dachte wir müssen alle langsam aber sicher sterben. Dem war aber nicht so, wie man jetzt sehen kann. Tschernobyl, da habe ich gerade mal auf der Landkarte nach gesehen wo das ist. Wie weit Tschernobyl von Deutschland in etwa weg ist. Tschernobyl, 1148 Kilometer weit von Berlin Mitte entfernt, steht da, kaum zu glauben, ich dachte das wäre weiter weg. Doch es ist so, Tschernobyl liegt von Berlin 1148 Kilometer weit weg. Tschernobyl liegt in der Ukraine

Und jetzt, da frage ich mich, wie weit das Atomkraftwerk in Kalinskaya, das ist in Russland von Berlin weg ist, weil ich gestern eine Pressemitteilung bekam, wo zu lesen ist, dass dieses AKW von den Waldbränden bedroht wäre. Da muss nicht das Feuer direkt am Atomkraftwerk wüten, damit es da zu einem Supergau kommt. Die Umweltexperten sagen, da können auch Stromleitungen zerstört werden oder die Diesel für die Notstromaggregate versagen, die für die Kühlung der Reaktoren unbedingt erforderlich sind.

Selbst wenn man das Atomkraftwerk in Kalinskaya wegen den Waldbränden abschalten würde, dann müsste der Reaktor trotzdem gekühlt werden, sonst droht die unkontrollierte Kernschmelze.

Jetzt stellt sich für mich als Deutscher die Frage, wie weit ist das Atomkraftwerk in Kalinskaya von Berlin entfernt? Da schaue ich jetzt mal auf der Map von Google nach, Moment bitte, schwer zu sagen, aber ich schätze das sind etwa 1800 Kilometer Entfernung von Kalinskaya bis nach Berlin.

Umweltschutz ist ein Thema das uns alle angeht, die Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien, da muss sich was bewegen.